but…why?

trips

Asian experience

by crsp on Nov.26, 2009, under trips

Today is my last night in South Korea.
After a two weeks stay i’ll finally fly back home tomorrow morning.
What i take with me is the experience of a nice country, interesting food and very friendly people. I just enjoyed the little taste of “korean style”.
Maybe i have to come back soon!
Bye Korea!

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Schön wars – Hotel Barcelo Marbella

by crsp on Jul.26, 2009, under trips

Nachdem ich vor der Buchung des Barceló Marbella nur auf Kommentare aus 2004 und diverse Unqualifizierte gestossen bin, hier nun mal Rezession, die hoffentlich jemandem weiterhilft.
Das Barceló Marbella befindet sich in Andalusien, wie der Name schon sagt bei Marbella.

Ein Mietwagen ist unbedingt notwendig! Das Hotel liegt halt etwas abgelegen, ist aber kein Grund zur Abwertung. Wir hatten rechtzeitig, im März, mit der Hotelreservierung (direkt über die Hotelwebsite) einen Mietwagen (also auch recht günstig) bei einem bekannten internationalen Vermieter gebucht und waren somit gut gerüstet. Die Hoteltiefgarage war im gebuchten Angebotspaket enthalten, somit gab es keine zusätzlichen Kosten. Ich würde bei Buchung nachfragen ob der Parkplatz dabei ist, ansonsten kostet es 12 Euro pro Tag und die Parkmöglichkeiten in der Umgebung sind bescheiden.
Die Anlage ist sehr schön, ruhig und auch familienfreundlich. Von der Hintergrundmusik am Pool abgesehen, wo man mal die Platte wechseln könnte, absolute Erholungsgarantie.
Das Publikum bestand vorwiegend aus Spaniern, Briten und ein paar Deutschen. Meist Paare oder Familien.
Das Empfangspersonal und das Personal im Restaurantbereich sprach, ausser spanisch natürlich, sehr gut englisch, deutsch habe ich nicht vernommen.
Das Zimmer und Bad waren sauber, ruhig, ausreichend groß und gemütlich eingerichtet. Der Safe war kostenfrei.
Wir hatten nur Frühstücksbuffet gebucht, welches immer reichlich und lecker war. Wer Mittags am Pool lag, bekam einen kleinen Teller Paella angeboten, welche auch recht lecker war.
Golfer sind wir keine, aber es gibt Unmengen Golfplätze in der Umgebung.
Aber wer will schon Pool und Golf wenn da der grosse Pool wartet! :)
Unser bevorzugter Strand, Playa Linda Vista



ca. 3km vom Hotel, wurde täglich gesäubert und ist mit einer Strandbar bestückt, welche Nachts bis 2 Uhr allerlei leckere Gerichte und auch Burger und Sandwiches anbietet. Dort werden auch Strandliegen für 4 Euro pro Tag vermietet. An anderen Strandabschnitten Richtung San Pedro werden die Liegen ca. 2 Euro teurer.
An einigen Stellen mag der Strand etwas steinig sein, aber die größten Teile sind Sand.
Nach Marbella sind es ca. 6km, diverse große Einkaufszentren, La Cañada usw. im 15km Umkreis. Navigationssystem ist nicht unwichtig.
Es gibt im Umkreis vom Hotel einige nette Restaurants mit normalem Preisniveau und guten einheimischen Spezialitäten.

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Hotelbewertungen

by crsp on Jul.18, 2009, under trips, wtf?

Glaube es ist mal wieder an der Zeit für ein bisschen Polemik.

Es ist doch immer das selbe! Man will mal ein neues Hotel ausprobieren, vielleicht ein wenig abseits der Touriherden auf Malle und was findet man auf den einschlägigen Hotelbewertungsseiten?
Qualifizierte Aussagen wie: “Essen schlecht”, “Zimmer dreckig”, “sprechen kein Deutsch” oder “Einrichtung veraltet”. Super!
Da waren wahre Experten am Werk! Wahrscheinlich wurde da noch nicht mal die Hotelbeschreibung richtig gelesen oder sich mit den Sitten und Gebräuchen des jeweiligen Urlaubsziels vertraut gemacht.

Dann wollen wir mal:
- Abendessen um 7 in Spanien oder anderen Mittelmeerländern? Fehlanzeige! Wenn wir Alemannen hier pünktlich 20:15 Uhr vorm Echtzeit-Hartz-4-TV klemmen, wird da erstmal die Pfanne gewärmt. Auch in den (Hotel)Restaurants gibt’s da vor 8 Uhr oftmals nur Basisfutter. Man schaue sich die Einheimischen an, wenn die um halb 3 Mittagessen, wirds kaum um 7 schon wieder Futter geben.
- Zu “dreckigen” Zimmern in einem Hotel mit 4 Sternen sag ich nur folgendes: Wenn ich Zimmermädchen wäre, würde ich diese Verwüstungen, die da manche Hotelgäste täglich anrichten, auch nicht jeden Tag mit Feuereifer aufräumen wollen. Und: Hotels abseits der Massenabfertigung führen Listen über ihre Gäste. Wer sich also aufführt wie ein Ferkel, braucht sich nicht wundern wenn beim nächsten Urlaub leider ausgebucht und kein Platz mehr ist….ausser im Pauschal-Billig-Hotel natürlich.
- Das mit dem Deutsch ist so eine Sache, wir sind zwar 82Mio., aber deswegen muss noch lange nicht jeder Hotelangestellte über fundierte Kenntnisse verfügen. Ein gewisses Maß an Englisch oder der jeweiligen Landessprache, könnte also auch beim Gast vorausgesetzt werden. Ich weis, ich bin vermessen! ;)
- Die Einrichtung ist, wie man sicherlich aus eigener Erfahrung weis, etwas sehr individuelles. Regionale Unterschiede mögen da vorkommen. Natürlich treffen diese dann vielleicht nicht immer den persönlichen Geschmack, sind aber entweder Konzept oder eben regional beeinflusst. Beschädigungen natürlich aussen vor.

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Viva España

by crsp on Sep.30, 2007, under trips

English version see below! :)

Da ich ja zertifizierter Spanier bin, muss man ja auch mindestens ein mal im Jahr
zu einem Auffrischungskurs in Sachen Lebensqualität dort gewesen sein.
Dieses mal allerdings nicht um faul in der Sonne zu liegen, sondern um richtig was zu arbeiten. Naja, was soll ich sagen. Es war zwar “nur” eine Arbeitswoche, aber das ist ja besser als gar nichts. Und wie es sich gehört, sind die gestellten Aufgaben erfolgreich gelöst und an den Abenden war
noch ein wenig Zeit zum geniessen. Coole Stadt, auch wenn gerade häftig die EXPO 2008 vorbereitet wird, doch solche Veranstaltungen haben ja bekanntlich anderen Städten auch schon recht gut getan. Werds mir auf jeden Fall ansehen, wenns fertig ist, vielleicht auch schon vorher, versprochen! :)
Dickes DANKE an die Kollegen, die echt wahnsinnig freundlich waren. Mir fiel auf jeden Fall die Rückkehr in die Heimat doch etwas schwer.

Because i am an certified Spaniard i have to visit Spain minimum once a year for a refresher course in causes of life quality.
But this time not for chilling arround in the sun, but rather for real working tasks. Yeah, what should i say. It was “only” just one workingweek but just ok. As expected, the objectives was fulfilled and there was also time in the evenings to enjoy the localities a bit. Nice city! As preparation for the EXPO 2007 there are lots of construction sights, but i think it will be a chance to revolve some stuff and realize new projects. I will come to have a look when it’s finished or just before to watch the progress… :) I promise!
A BIG “muchas gracias” to my colleagues, which where insane friendly. It was very hard for me to say good bye and to return back home.

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home sweet home

by crsp on Dec.20, 2006, under trips

2 anstrengende, aber auch sehr erlebnisreiche Wochen in Tesanj (BiH) sind zu Ende.
Für mich war es ein Erlebnis der besonderen Art. Ich habe viele nette Menschen kennengelernt, mit denen wir nette Stunden verbracht haben, die uns Geschichten erzählt haben, von ihrem Leben, ihrer Arbeit und von ihren Träumen. Die uns ein paar Tage ihre Welt gezeigt haben und keine Mühen und Kosten gescheut haben uns den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen und denen ich wünsche, dass sie ihre ehrgeizigen Ziele erreichen werden.
Ganz besonderer Dank geht an meine Kollegen M. und N. denen ich nochmals für alles Danken möchte und hoffe, dass wir uns bald einmal wiedersehen und natürlich auf gute Zusammenarbeit!
;)

by the way… Tesanj.net

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BiH

by crsp on Dec.14, 2006, under trips

Momentan sieht es wohl so aus, als ob sich mein Aufenthalt in Bosnien noch ein wenig hinzieht. Lieferschwierigkeiten….
Achso…ja…ich bin gerade auf dem Balkan, genauer gesagt in Bosnien und Herzegovina auf einer kleinen Geschäftsreise.
Vor dem Trip habe ich mir schon so meine Gedanken gemacht, was mich hier wohl erwarten wird.
Auch die Reaktionen meiner Familie waren eher zurückhaltend vorsichtig. In Anbetracht des “erst” 10 Jahre zurückliegenden Krieges und der vielen Bilder die man aus dieser Zeit kennt, ist das auch nicht weiter verwunderlich.
Die Anreise nach Tesanj (sprich Teschan oder seltener auch Teschani) war auch so ein klein wenig abenteuerlich für den verwöhnten Eurpäer, der zum Großteil von allen Grenzen befreit in die Nachbarländer reisen kann und sich keine Gedanken um mögliche Kontrollen an Schlagbäumen machen muss.
Wir mussten, da es keinen Direktflug nach Zagreb oder Sarajevo gibt, über Milano fliegen. Via MUC wäre auch gegangen. Hier kam uns allerdings eine kleine Planänderung in die Quere.
Also via Milano. Dort bei strömendem Regen in eine Bombardier (2-Propellermaschine) und los ging es Richtung Zagreb. Wir haben Zagreb gewählt, da es hier eine bessere bzw. schnellere Verkehrsanbindung nach Tesanj gibt.
Von Sarajevo aus, muss die Strasse wohl etwas mitgenommen sein, um das Ganze in aktzeptabler Zeit hinter sich zu bringen.
Nach der Landung bei strahlendem Sonnenschein und 18 Grad im Dezember, auf dem schicken, kleinen Regionalflughafen, wurden wir per PKW über eine äusserst neue und freie kroatische Autobahn, in das ca. 300km entfernte Tesanj gebracht. Allerdings war
es ab der Bosnischen Grenze vorbei mit 160Km/h und auch keine schicke Autobahn mehr weit und breit.
Es ging über eine recht kurvenreiche “Landesstrasse” vom Typ: Müsste auch mal wieder repariert werden, weiter.
Im Gegensatz zu Kroatien gibt es in Bosnien noch recht viele Reste aus Kriegszeiten.
Die erste Begegnung mit den Resten des Krieges hatten wir bereits ein paar Hundert Meter hinter der Grenze, an der wir auf kroatischer Seite, wohl mehr zur Show, zur Überprüfung der Fahrgestellnummer unseres Firmenfahrzeugs nebst einheimischen Fahrer, bei Seite gewunken wurden.
Zerschossene, ausgebrannte Häuser, Wohnhäuser mit Einschusslöchern rund um die Fenster und die auffälligen roten Schilder mit der Aufschrift “MINEFIELD” und dem Totenkopf direkt neben der Strasse, die in Bosnien leider 10 Jahre nach Kriegsende immernoch zu tausenden in Wäldern und auf Feldern ihre tötliche Wirkung entfalten können, Gedenktafeln mit Namen der hier Umgekommenen, hinterliessen ein bedrückendes Gefühl. Der Anblick wäre vielleicht ein heilsames Stück Erfahrung für jeden, der Gedenkt sich mit Waffengewalt einen Vorteil zu verschaffen.
Viele der ehemaligen Einwohner haben es an einem anderen Ort neu versucht und somit gibt es hier noch recht viele Kriegsreste, die noch nicht beseitigt werden konnten. Auch gilt Bosnien und Herzegovina als eines der am stärksten Vermienten Gebiete auf dieser Welt. Räumkommandos haben wir auch gesehen, die sich in einem Waldstück gerade um die Beseitigung dieser tötlichen Hinterlassenschaften kümmerten.
Es wird wohl noch Jahrzehnte dauern, bis auch nur annähernd davon ausgegangen werden kann, das ein überschaubares Gebiet geräumt ist.
Nach 7 Tagen hier, kann ich nun sagen, dass dieses Land einen ganz besonderen Reiz hat.
Die Menschen sind sehr Gastfreundlich, man wird überall nett behandelt und wird vorbehaltlos zu Pivo (Bier) oder Kaffee eingeladen. Letzterer ist mehr ein Espresso, der seine Wirkung nicht verfehlt.
Viele, besonders Jüngere, können Englisch oder auch Deutsch (hier besonders wieder die Älteren). Einer unserer Kollegen hat seine Jugend, während des Krieges in Deutschland verbracht, der andere hat diese Zeit hier verbracht und es ist in Ansätzen möglich, dass er uns kleine Dinge erzählt.
Wirtschaftlich sieht es im Moment nicht besonders gut aus, bis zu 40% Arbeitslosigkeit ist in verschiedenen Regionen keine Seltenheit.
Das Preisniveau ist für uns recht niedrig, ein Pivo kostet 2KM (Konvertierbare Mark, Umrechnungskurs entspricht unserer alten DM zum Euro), ein reichliches Mittagessen zwischen 8 und 12KM, ein Haarschnitt 3KM und ein Liter Superbenzin 1,77KM.
Für Einheimische allerdings, deren Durchschnittslohn zwischen 300 und 600KM liegt, ist das doch nicht einfach über die Runden zu kommen.
Ein Gutes Beispiel sind vielleicht Autos. Sehr beliebt sind VW und Mercedes und besonders der Golf.
Ein Golf 2 der letzten Baujahre, kann, je nach Zustand, bis zu 5000KM kosten. Es sind allgemein sehr viele alte Autos zu sehen, so viele, dass es ab nächstem Jahr verboten ist, Autos über 7 Jahre ins Land zu importieren.
Ansonsten tut sich, trotz der etwas verworrenen politischen Lage (es ist nicht leicht in einem Vielvölkerstaat in dem alle Gruppen ihre eigenen Interessen in den Vordergrund stellen) doch so einiges. Es werden viele neue Häuser gebaut, altes saniert und modernisiert.
Bleibt zu Wünschen, dass es in den nächsten Jahren noch besser wird und die Menschen hier von weiteren politischen Querelen
verschont bleiben.

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